Digitale Transformationswerkstatt

Kurzbezeichnung: DTW
Projektträger: Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst
Fördergeber: Europäische Union
Förderprogramm: Europäischer Sozialfonds (ESF)
Fördernummer laut Bescheid n/a
Start des Projekts 01.03.2018
Ende des Projekts 28.02.2021
Projektdauer 3 Jahre
Webseite des Projekts www.dtw.uni-bayreuth.de
Projektleitung Prof. Dr. Torsten Eymann, Prof. Dr. Gilbert Fridgen, Prof. Dr. Maximilian Röglinger, Prof. Dr. Nils Urbach

Die digitale Transformation stellt gerade kleine und mittlere Unternehmen vor große Herausforderungen. Arbeitskräfte müssen zeitlich und örtlich flexibel weitergebildet werden. Im Rahmen des neuen ESF-Projekts „Digitale Transformationswerkstatt“ schafft und etabliert ein interdisziplinäres Forschungsteam an der Universität Bayreuth, bestehend aus den Lehrstühlen für umweltgerechte Produktion (Prof. Döpper), für Wirtschaftsinformatik (Prof. Eymann), für Innovations- und Dialogmarketing (Prof. Baier), für Datenbanken- und Informationssystemen (Prof. Jablonski) sowie den Professuren für nachhaltiges IT-Management (Prof. Fridgen), für strategisches IT-Management (Prof. Urbach) und für wertorientiertes Prozessmanagement (Prof. Röglinger) und der Campus Akademie (Prof. Brüggemann), Wissenstransfer-Netzwerke zur Qualifizierung von Mitarbeitern als Instrument für die dynamische Weiterbildung von Arbeitskräften.

Zielsetzung ist die Bereitstellung von anwendungsnahem Methodenwissen für Beschäftigte sowie Führungskräfte in Unternehmen. Das Methodenwissen hinsichtlich der Digitalen Transformation von Prozessen hat maßgeblichen Einfluss auf die Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Deshalb sollen die Inhaber von Schlüsselpositionen unserer Wirtschaft die Methoden, Tools und Lösungsansätze der Digitalen Transformation erlernen und strukturiert über mehrere Wissenstransfer-Netzwerke miteinander vernetzt werden. Inhaltlich befasst sich das Projekt dabei mit allen Phasen der Digitalisierung und der darauf aufbauenden datenbasierten Analyse zur Verbesserung bzw. Optimierung von Geschäfts- und Produktionsprozessen. Unter Geschäftsprozessen werden dabei sowohl unterstützende Verwaltungsprozesse als auch wertschöpfungsorientierte Dienstleistungsprozesse fokussiert. Aufgrund der grundsätzlich unterschiedlichen Natur von Geschäfts- bzw. Produktionsprozessen und den damit verbundenen Daten wird in allen Phasen der Digitalisierung eine gesonderte Betrachtung dieser beiden Prozessarten Anwendung finden.