Transparenz in Produktionsprozessen –
Big Data-basierte Ansätze zur intelligenten Sammlung und Auswertung von Massendaten der Produktion

Kurzbezeichnung: TRiP
Förderung:  Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie
Fördergeber: VDI/VDE/IT
Förderprogramm: FuE Programm Informations- und Kommunikationstechnik Bayern
Förderungnummer laut Bescheid: IUK-1705-0010// IUK505/002 und IUK-1705-0004// IUK505/001
Projektbeginn: ​​01.02.2018
Projektende: 28.02.2019
Projektdauer: 13 Monate
Website des Projekts: www.transparente-produktionsprozesse.de
Projektleitung: Prof. Dr. Björn Häckel

​​Ziel des Forschungsprojektes Transparenz in Produktionsprozessen (TRiP) ist es, durch den gezielten Einsatz von intelligenten Cloud Computing- und Big Data Analytics-Ansätzen die Transparenz von Produktionsprozessen zu steigern um komplexe Produktionsprozesse in den beteiligten, bayerischen Industrieunternehmen fortlaufend zu optimieren. So sollen durch die Entwicklung innovativer Lösungen etwa die Real-Time Steuerung und Überwachung von Produktionsanlagen ermöglicht werden sowie das Produkt-Qualitätsmanagement und die Produktionsplanung optimiert werden. Auf Basis der erarbeiteten Lösungen werden darüber hinaus innovative datenbasierte Services und Geschäftsmodelle abgeleitet. Dadurch soll die internationale Wettbewerbsfähigkeit bayerischer Unternehmen in zunehmend digitalisierten, globalen Wertschöpfungsnetzen weiter gesteigert werden. Dabei wird auf den aktuellen Vorsprung bayerischer Unternehmen im technischen Prozess-Know-how aufgesetzt, um innovative Geschäftsmodelle und Ansätze zur optimierten Wertschöpfung voranzutreiben. Entwickelt werden Lösungen von der sicheren Datenerzeugung mittels Sensorik, über deren sichere und systematische Speicherung und Aufbereitung bis hin zur zielorientierten Auswertung und Analyse sowie der techno-ökonomischen Bewertung innovativer Geschäftsmodelle. Im Forschungsvorhaben kooperieren hierzu Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus den Regionen Schwaben und Oberfranken. Das Konsortium besteht aus der Projektgruppe Wirtschaftsinformatik des Fraunhofer FIT und der Hochschule Augsburg, ergänzt durch sechs Industriepartnern: BMK (BMK Group GmbH & Co. KG und BMK professional electronics GmbH), GROB-WERKE GmbH & Co. KG, Günzburger Steigtechnik Munk GmbH, HEINZ-GLAS GmbH & Co. KGaA, RENK AG und WashTec Cleaning Technology GmbH. Das Projekt wird im Rahmen des IuK Förderprogramms des Freistaats Bayern vom Bayerischen Ministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie gefördert und hat eine Laufzeit von 13 Monaten.

Ziel des Forschungsprojektes Transparenz in Produktionsprozessen (TRiP) ist es, durch den gezielten Einsatz von intelligenten Cloud Computing- und Big Data Analytics-Ansätzen die Transparenz von Produktionsprozessen zu steigern. Im Zuge der voranschreitenden Digitalisierung von Wertschöpfungsnetzen im Zuge der Industrie 4.0 bietet sich dabei erhebliche Potentiale um komplexe Produktionsprozesse in den beteiligten, bayerischen Industrieunternehmen fortlaufend zu optimieren. So sollen im Projekt durch die Entwicklung innovativer Lösungen etwa die Real-Time Steuerung und Überwachung von Produktionsanlagen ermöglicht werden sowie das Produkt-Qualitätsmanagement und die Produktionsplanung optimiert werden. Auf Basis der erarbeiteten Lösungen werden darüber hinaus innovative datenbasierte Services und Geschäftsmodelle abgeleitet. Dadurch soll die internationale Wettbewerbsfähigkeit bayerischer Unternehmen in zunehmend digitalisierten, globalen Wertschöpfungsnetzen weiter gesteigert werden. Zur Erreichung dieser Ziele konzentriert sich das Projekt auf drei inhaltliche Ebenen: I) Technische Komponenten der Produktionsprozesse II) Cloud-Technologien und Datenstrukturen III) Datenbasierte Geschäftsmodellinnovationen und Services.Durch die integrierte Betrachtung dieser drei Ebenen wird ein durchgängiges Zusammenspiel zwischen der verwendeten Produktionstechnik, der Datenspeicherung und der intelligenten Datenanalyse zur Generierung von Geschäftsmodellinnovationen geschaffen. Dabei sollen auch insbesondere die Schnittstellen zwischen den einzelnen Ebenen betrachtet werden sowie durch innovative IT-Sicherheitskonzepte geschützt werden. Durch diesen Ansatz wird sichergestellt, dass die beteiligten Unternehmen ihr Produktions- und Prozess-Know-how mit Hilfe von Cloud-Technologien gezielt nutzen und ausbauen können. Im Forschungsvorhaben kooperieren Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus den Regionen Schwaben und Oberfranken. Das Konsortium besteht aus der Projektgruppe Wirtschaftsinformatik des Fraunhofer FIT und der Hochschule Augsburg, ergänzt durch sechs Industriepartnern: BMK (BMK Group GmbH & Co. KG und BMK professional electronics GmbH), GROB-WERKE GmbH & Co. KG, Günzburger Steigtechnik Munk GmbH, HEINZ-GLAS GmbH & Co. KGaA, RENK AG und WashTec Cleaning Technology GmbH. Die einzelnen Unternehmen befindn sich jeweils in unterschiedlichen Entwicklungsstufen hinsichtlich ihrer Transformation hin zur digitalen Produktion und werden deshalb verschiedene Schwerpunkte innerhalb der drei inhaltlichen Ebenen des Forschungsprojekts setzen. Das Projekt wird im Rahmen des IuK Förderprogramms des Freistaats Bayern vom Bayerischen Ministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie gefördert und hat eine Laufzeit von 13 Monaten.