WING – Zusatzqualifikation Digitalisierung

Ziel der „WING-Zus​​atzqualifikation Digitalisierung“ ist die Vermittlung von Fachwissen aus der Informations- und Kommunik​ationstechnik sowie der Wirtschaftsinformatik, das zusammen mit den weiteren Studieninhalten zu einer vollständigen Profilierung im Bereich Digitalisierung führt.
Insbesondere soll den Studierenden der Erwerb von Kompetenzen ermöglicht werden, welche über den Rahmen des verpflichtenden Studienprogramms hinausgehen. Die Studierenden sollen somit nicht nur ihr Fachwissen verbessern, sondern aufgrund der Freiwilligkeit des Programms auch Motivation und Leistungsbereitschaft zeigen und sich diese zusätzlich zertifizieren lassen.​

  • FIM Lehre WING Wirtschaftsingenieur Zusatzqualifikation Zitat Hilti
  • Lehre WING Wirtschaftsingenieur Zusatzqualifikation Zitat Carl Zeiss FIM
  • Lehre WING Wirtschaftsingenieur Zusatzqualifikation Zitat Oetker FIM
Es müssen einige Bedingungen für eine Erfolgreiche Beendigung des Programms erfüllt werden:

  1. Es müssen beide Pflichtveranstaltungen belegt werden
  2. Es müssen mindestens drei Wahlpflichtveranstaltungen belegt werden
  3. Ein Gesamtschnitt von min. 2,5 ist zu erreichen
  4. Keine Prüfung darf schlechter als 3,0 abgeschlossen werden
  5. Es muss mindestens eine Lehrveranstaltung belegt werden, die nicht in das Studium einbringbar ist
  6. Der erfolgreiche Abschluss einer nicht einbringbaren Lehrveranstaltung garantiert einen Platz in der nächsten Bewerbungsphase zum Projektstudium Wirtschaftsinformatik

Wichtige Information:

Eine Beendigung im Master ist nur Möglich, wenn:

  1. Zum Ende des Bachelor Studiums nur noch eine Veranstaltung offen ist.
  2. Im Bachelor zwei nicht einbringbare Veranstaltungen absolviert wurden.

Bei Erfüllung der Bedingungen können Studenten des…

…WING M.Sc. die Lehrveranstaltungen „Digitale Fabrik“ oder „intelligent vernetzte Produktion“ belegen.
…FIM/WIN M.Sc. nach Rücksprache eine Alternativveranstaltung belegen.

Wird eine Pflichtprüfung (d.h. Projektstudium Wirtschaftsinformatik oder Wertorientiertes Prozessmanagement) nicht mit mindestens 3,0 bestanden, so kann einmalig eine zusätzliche Prüfung „Grundlagen der Digitalisierung“ absolviert werden, welche mit mindestens 3,0 bestanden werden muss und die entsprechende Pflichtprüfung auf dem Zertifikat ersetzt. Diese Prüfung nehmen wir bei uns im Hause vor und fragen dabei Inhalte ab, welche in Bezug auf die verfehlte Pflichtprüfung wesentlich sind.

 

Technologische Entwicklungen wie das Internet der Dinge und cyber-physische Systeme führen zu einer zunehmenden Digitalisierung von realwirtschaftlichen Wertschöpfungsnetzen, wodurch betriebliche Prozessverbesserungen, ein verbesserter Informationsaustausch und neue Geschäftsmodelle ermöglicht werden.
Den vielfältigen Chancen und Möglichkeiten von digitalisierten Wertschöpfungsnetzen stehen jedoch wachsende Herausforderungen gegenüber. Durch die steigende unternehmensinterne und -externe Vernetzung sowie zunehmend intransparente und interdependente Produktionsprozesse verlieren Unternehmen zunehmend den Überblick über Planung, Koordination und Überwachung ihrer Ressourcen und setzen sich überdies neuartigen Risiken aus, die den betrieblichen Ablauf beeinträchtigen oder im schlimmsten Fall unterbrechen können.
Unternehmen suchen deshalb immer  Fach- und Führungskräfte, die mit besonderen Problemlösekompetenzen mit  interdisziplinärem Verständnis zur Bewältigung dieser Risiken beitragen können.
Die Wirtschaftsingenieure der Zukunft müssen dabei ein breites informationstechnisches Grundwissen besitzen, um auch Herausforderungen zu bestehen, die über die Verbindung von betriebswirtschaftlichen und traditionell technischen Inhalten hinausgehen.
Eine Anmeldung zur WING-Zusatzqualifikation Digitalisierung ist erforderlich. Diese ist jederzeit per Email an wing@fim-rc.de möglich, unter Angabe von​​

– Name, Vorname
– Matrikelnummer
– Fachsemester
– Email-Adresse

​Die Anmeldung zu den in das Studium einbringbaren Prüfungen erfolgt über Studis. Das erfolgreiche Bestehen dieser Veranstaltungen kann dann per​ Notenauszug nachgewiesen werden.

Für Prüfungsanmeldungen zu den nicht einbringbaren Lehrveranstaltungen Informatik I, Informatik II und Datenbanksysteme I schreiben Sie uns bitte eine Mail an wing@fim-rc.de.

Die Prüfungsanmeldung für die restlichen nicht einbringbaren Lehrveranstaltungen erfolgt direkt über den zugehörigen Lehrstuhl.
Nähere Informationen zu den Prüfungen finden Sie bei den jeweiligen Veranstaltungen. ​

Das Programm richtet sich an Bachelorstudierende des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen.
Die Beendigung der Zusatzqualifikation im Master ist nur dann möglich, wenn nur noch eine Veranstaltung zur Beendigung des Programms zum Ende des Bachelorstudiums offen ist. Dabei gilt zusätzlich, dass mindestens zwei nicht-einbringbare Veranstaltungen bereits im Bachelor erfolgreich absolviert sein müssen. Studierende des Masterstudiengangs Wirtschaftsingenieurwesen haben so die Möglichkeit, die Lehrveranstaltung „Digitale Fabrik“ im Master zu belegen und einzubringen. Für Studierende des Masterstudiengangs Finanz- und Informationsmanagement wird nach Rücksprache eine Alternative angeboten.

 
Informationen zu den Lehrveranstaltungen:

Die Vorlesung „Ad-hoc und Sensornetze“ behandelt die Funktionsweise von infrastrukturlosen Kommunikationsnetzen, die in der Regel aus einer Vielzahl von ressourcenbeschränkten eingebetteten und teilweise mobilen Rechenknoten bestehen. Die Beschränkungen äußern sich unter anderem durch eingeschränkte Rechenleistung und Energieversorgung (z.B. Batterien). Basierend auf diesem Systemmodell werden Themen wie beispielsweise Medienzugriff, Zeitsynchronisation, Lokalisation, datenzentrische Kommunikation und Routing behandelt. In der Übung werden die vorgestellten Verfahren vertiefend behandelt und teilweise implementiert und evaluiert.

 

Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie auf der Seite des Lehrstuhls.

 

Die Vorlesung Data Engineering behandelt Datenbankkonzepte in theoretischer und praktischer Form. Lernziele der Veranstaltung sind das Kennenlernen der wichtigsten Datenbankkonzepte und Datenbanktechnologien sowie das Sammeln von praktischer Erfahrung im Aufbau eines Datenbankschemas und beim Zugriff darauf mit SQL. Behandelt werden u. a. folgende Themenbereiche: Überblick über den Markt für Datenbanksysteme, Entwurf und Modellierung von Datenbanken, SQL und Datenbanken im Einsatz bei Finanzdienstleistern.

 

Weiter Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie im Digicampus.

Nach VDI 4499 versteht man unter Digitaler Fabrik „ein Netzwerk von digitalen Modellen, Methoden und Werkzeugen u.a. der Simulation und 3D-Visualisierung“ sowie deren Einbindung in das unternehmensweite Datenmanagement. Folgende Themenbereiche werden in der Vorlesung behandelt:

  • Einsatzbereiche der Werkzeuge und Technologien zur Fabrikplanung und -gestaltung
  • Einsatzbereiche der Werkzeuge und Technologien im Produktionsumfeld: digitale Unterstützung in Fertigung und Montage sowie Optimierung von Strukturen, Prozessen und Ressourcen in der Fabrik
  • Potentiale, Nutzen und Vorteile für Unternehmen
  • Modellierungs- und Simulationsansätze
  • Augmented und Virtual Reality
  • Überblick über verbreitete Software
  • Praxisbeispiele

 

Weitere Informationen finden Sie auf der auf der Seite des Lehrstuhls.

 

Im Rahmen der Veranstaltung erlernen Sie fortgeschrittene Methoden des Finanz- & Informationsmanagements und wenden diese beispielhaft im Rahmen von Fallstudien an. Anhand von fiktiven, aber praxisorientierten Beispielen werden typische Entscheidungssituationen aufgezeigt, die von den Teilnehmern mit betriebswirtschaftlichen Methoden gelöst werden sollen (Entscheidungen unter Sicherheit bzw. Risiko). Dabei wird untersucht, wie Alternativen im Sinne eines integrierten Ertrags- und Risikomanagements bewertet werden können. Im zweiten Themenkomplex werden am Beispiel der Finanz- und Schuldenkrise Hintergründe, Auswirkungen und ethische Aspekte des unternehmerischen Handelns beleuchtet. Hierbei sollen die Wechselbeziehungen von Kreditvergabe, Verbriefung und globaler Verteilung der Wertpapiere diskutiert werden. Dabei kann ein asymmetrisches Verhältnis von Chancen und Risiken identifiziert werden, welches win-lose-Beziehungen ermöglichte und charakteristisch für die ursächlichen Strukturen war. Anschließend werden im Rahmen einer Fallstudie die aufgezeigten Strukturen einer ethischen Bewertung unterzogen, um Ansatzpunkte für ein kritisches Hinterfragen von finanzwirtschaftlichen Entscheidungen herauszuarbeiten.

Teilnahme an der Veranstaltung: Zulassungsbeschränkt. Anmeldung erforderlich über die Veranstaltungseite

Voraussetzungen: Voraussetzung für eine erfolgreiche Teilnahme sind die mathematischen und statistischen Kenntnisse, welche in den Veranstaltungen Mathematik und Statistik vermittelt werden. Weitere Voraussetzungen sind grundlegende Kenntnisse der Wirtschaftsinformatik, wie sie beispielsweise in der Veranstaltung it@bwl gelehrt werden. Voraussetzung für eine erfolgreiche Teilnahme ist zudem die Bereitschaft zur Bearbeitung der Fallstudien unter Zeitdruck sowie zur Teamarbeit.

 

Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie im Digicampus.

Die Vorlesung „Grundlagen verteilter Systeme“ beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit folgenden Themen: Einführung in verteilte Systeme, Netzwerk-Grundlagen, Kommunikationsmodelle, Synchronisation und Koordination, Konsistenz und Replikation, Fehlertoleranz, Prozessmanagement, Infrastruktur heterogener verteilter Systeme, Client/Server Systeme.

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des Lehrstuhls.

 

In der Veranstaltung erlernen Sie die wesentlichen Konzepte der Informatik auf einem grundlegenden, praxisorientierten, aber wissenschaftlichen Niveau: Architektur und Funktionsweise von Rechnern, Informationsdarstellung, Problemspezifikation, Algorithmus, Programm, Datenstruktur, Programmiersprache. Sie können einfache algorithmische Problemstellungen unter Bewertung verschiedener Entwurfsalternativen durch Programmiersprachenunabhängige Modelle lösen und diese in C oder einer ähnlichen imperativen Sprache implementieren. Weiterhin lernen Sie kennen, wie einfache Kommandozeilen-Anwendungen unter Auswahl geeigneter, ggf. auch dynamischer, Datenstrukturen durch ein geeignet in mehrere Übersetzungseinheiten strukturiertes C-Programm implementiert werden. Ein weiterer Bestandteil der Vorlesung Informatik I ist, dass Sie die imperativen Programmiersprachen mit den zugrundeliegenden Konzepten und Modellen verstehen und in der Lage sind, sich andere imperative Programmiersprachen eigenständig anzueignen. Zudem werden elementare Techniken zur Verifizierung und zur Berechnung der Komplexität von imperativen Programmen vermittelt, die die Studenten an einfachen Programmen umsetzten sollen.

 

Voraussetzungen:  Voraussetzungen für eine erfolgreiche Teilnahme sind die Fertigkeit zum logischen, analytischen und konzeptionellen Denken; Eigenständiges Arbeiten mit Lehrbüchern und Programmbibliotheken; das verständliche Präsentieren von Ergebnissen und die Fähigkeit, mit anderen Teilnehmern in Teams zusammenzuarbeiten.

Die Veranstaltung vermittelt die folgenden wesentlichen Konzepte/Begriffe der Informatik auf einem grundlegenden, praxisorientierten, aber wissenschaftlichen Niveau: Softwareentwurf, Analyse- und Entwurfsmodell, UML, Objektorientierung, Entwurfsmuster, Grafische Benutzeroberfläche, Parallele Programmierung, persistente Datenhaltung, Datenbanken, XML, HTML. Ziele der Veranstaltung sind u.a., dass die Teilnehmer nebenläufige Anwendungen mit grafischer Benutzerschnittstelle und persistenter Datenhaltung unter Berücksichtigung einfacher Entwurfsmuster, verschiedener
Entwurfsalternativen und einer 3-Schichten-Architektur durch statische und dynamische UML-Diagramme aus verschiedenen Perpektiven modellieren und die entsprechenden Diagramme in Java oder einer ähnlichen objektorientierten Sprache implementieren. Ein weiterer Bestandteil der Vorlesung Informatik II ist, dass Sie die imperativen Programmiersprachen mit den zugrundeliegenden Konzepten und Modellen verstehen und in der Lage sind, sich andere imperative Programmiersprachen eigenständig anzueignen.

Voraussetzungen: Voraussetzungen für eine erfolgreiche Teilnahme sind die Fertigkeit zum logischen, analytischen und konzeptionellen Denken; Eigenständiges Arbeiten mit Lehrbüchern und Programmbibliotheken; das verständliche Präsentieren von Ergebnissen und die Fähigkeit, mit anderen Teilnehmern in Teams zusammenzuarbeiten.

Ziel der Vorlesung „Intelligent vernetzte Produktion“ ist es, den Studierenden vertieftes Verständnis über Vernetzungen und resultierende Optimierungsmöglichkeiten in der Produktion zu vermitteln. Die Studierenden sind in der Lage, Vernetzungen auf Mikro- und Makroebene im Umfeld industrieller Produktion zu analysieren und erlernte Methoden zur Optimierung anzuwenden.

Im Zuge der Vorlesung „Intelligent vernetzte Produktion“ werden den Studierenden folgende Ebenen der Vernetzung in der industriellen Produktion vermittelt:
• Mikroebene (Werk Fokus): Cyber-physische Vernetzung in der Produktion
• Makroebene (Netzwerk Fokus): Aufbau und Betrieb globaler unternehmensinterner und unternehmensübergreifende Produktionsnetzwerke sowie Grundlagen des Supply Chain Managements
• Industriebetriebe als wichtiger Bestandteil intelligenter Stromnetze

Technologien sowie mögliche Ausprägungen und Strategien zur Vernetzung in den jeweiligen Bereichen werden besprochen.
Resultierende Optimierungsmöglichkeiten durch Abgleich von realer und digitaler Welt werden aufgezeigt. Relevante Praxisbeispiele aus dem Bereich der vernetzten Produktion werden ebenso erörtert wie aktuelle Forschungsprojekte.

 

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des Lehrstuhls.

Die Vorlesung vermittelt Ansätze zur Beherrschung von hoher Komplexität in technischen Systemen. Ausgehend von der Definition des Forschungsgebietes Organic Computing und seiner allgemeinen Zielsetzung werden insbesondere Konzepte und Mechanismen aus der Natur in technische Anwendungen und Algorithmen überführt. Die Übung greift die vorgestellten Algorithmen und Ansätze auf und überführt diese in eine simulierte Umgebung. Die Studenten erlernen dabei vor allem wissenschaftliche Grundsätze bei der Entwicklung und Realisierung komplexer Algorithmen – die Evaluierung und der Vergleich gegenüber herkömmlichen Ansätzen steht im Vordergrund.

 

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des Lehrstuhls.

Das „Projektstudium Wirtschaftsinformatik“ ist darauf ausgerichtet, Ihnen bereits frühzeitig einen Einblick in die Anwendung der Wirtschaftsinformatik in Forschung und Praxis nahe zu bringen. Dazu werden in Teams von 4-5 Studenten reale Fragestellungen von Unternehmen oder Forschungspartnern bearbeitet, die die Entwicklung einer Anwendungssoftware (z. B. Mobile App oder Webanwendung) umfassen. Die Abgabe erfolgt in Form einer lauffähigen Anwendung (inkl. Dokumentation), die im Rahmen der Abschlusspräsentation demonstriert werden soll. Die Erstellung einer Seminararbeit ist nicht erforderlich.

Prüfungsanmeldung: auf STUDIS (Fachrichtung FOIM, REM) bzw. wing@fim-rc.de (Fachrichtung DOM)

Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie im Digicampus.

 

Der Vorlesungsinhalt umfasst Patterns, Modellierungstechniken und die Evaluation von Softwarearchitekturen. Die Studierenden sind also in der Lage SW-Architekturen zu erstellen, zu bewerten und zu dokumentieren. Weiterhin haben sie ein Verständnis für die Realisierungsproblematik von eingebetteten Systemen entwickelt und kennen die Konzepte und Vorgehensweisen für die Entwicklung eingebetteter Systeme.

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des Lehrstuhls.

 

Die Veranstaltung führt in die Grundlagen des Prozessmanagements ein und bietet einen Einblick in die Aufgaben des Prozessmanagement-Lebenszyklus. Zudem befasst sich die Veranstaltung mit Fragen der Wertorientierung im Prozessmanagement und der Prozessindustrialisierung. Die Wertorientierung steht für einen entscheidungsorientierten Zugang zum Prozessmanagement, der eine Business-Case-Perspektive einnimmt und sich auf organisatorische Auswirkungen von Prozessmanagement-Entscheidungen konzentriert. Die Prozessindustrialisierung umfasst die systematische Umsetzung des Automatisierungs-, Standardisierungs-, Flexibilisierungs- und Verbesserungspotenzials einzelner Prozesse mittels moderner Informations- und Kommunikationssysteme. Die Inhalte beziehen sich dabei sowohl auf einzelne unternehmensinterne Prozesse als auch auf globale Wertschöpfungsnetzwerke.

 

Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie im Digicampus.

Bei weiteren Fragen:

Bitte nutzen Sie bei allgemeinen Fragen oder zur Anmeldung an der Zusatzqualifikation ausschließlich diese Mailadresse:
wing@fim-rc.de