EnStadt:Pfaff

Verbundvorhaben EnStadt:Pfaff - Implementierung des Reallabors Pfaff-Areal Kaiserslautern – Integrierte Konzepte, innovative Technologien und sozialwissenschaftliche Forschung im Leuchtturm für klimaneutrale Quartiere

EnStadt:Pfaff

EnStadt:Pfaff ist eines von sechs Leuchtturmprojekten, in denen erforscht und demonstriert wird, wie die Energiewende in Städten und Kommunen am Beispiel eines Quartiers umgesetzt werden kann.

Kurzbezeichnung EnStadt:Pfaff
Förderung Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi), Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Projektträger PtJ
Förderprogramm Förderinitiative »Solares Bauen / Energieeffiziente Stadt« der Förderbekanntmachung des BMWi/BMBF vom 1. April 2016
Modul II: Energieeffiziente Stadt, Leuchtturmprojekte – Reallabor Quartiere
Fördernummer laut Bescheid 03SBE112F
Start 01.10.2017
Ende 30.09.2022
Projektdauer 5 Jahre
Website EnStadt:Pfaff
Projektleitung Prof. Dr. Jens Strüker

Prof. Dr. Jens Strüker

Professur für Wirtschaftsinformatik und Digitales Energiemanagement

Ziel des Projekts

Das Ziel des Leuchtturmprojektes EnStadt:Pfaff ist es, am Beispiel des Pfaff-Quartiers zu demonstrieren, wie eine klimaneutrale Energieversorgung eines Quartiers bei hoher städtebaulicher Qualität erreicht werden kann. Dabei soll ein möglichst hoher Anteil des Energiebedarfs vor Ort durch erneuerbare Energie erzeugt werden. Im Rahmen des Projektes werden Technologien entwickelt und erprobt und vorhandenen Technologien optimal kombiniert und effizient eingesetzt. Bausteine des klimaneutralen Quartiers sind energieeffiziente Gebäude, die Nutzung erneuerbarer Energien, intelligente Netze, der Einsatz von Batterie- und Wärmespeichern, effiziente und intelligente Mobilitätslösungen und eine umfassende Digitalisierung. Eine digitale Quartiersplattform vernetzt alle Komponenten, ermöglicht ein intelligentes Quartiers-Energiemanagement und bietet darüber hinaus weitere Dienstleistungen in den Bereichen Energie, Mobilität, Verwaltung, soziales Leben und vieles andere mehr, die von den Bewohnern, Arbeitnehmern und Besuchern des Quartiers über Apps genutzt werden können. Das Projekt ist als Reallabor gestaltet, in dem die Entwicklungen teilweise gemeinsam mit den Investoren, Planern und Nutzern erfolgen.