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Neues Whitepaper im Rahmen des Forschungsprojekts MAI ILQ2020

17.11.2021

Das Whitepaper mit dem Titel „Ökonomische sowie ökologische Potenziale des unternehmensübergreifenden Datenaustauschs: Wie eine Umsetzung für Unternehmen sicher und erfolgreich gestaltet werden kann – Am Beispiel der Technologie Fräsen“ veranschaulicht zahlreiche technische und organisatorische Lösungsansätze, welche im Projekt MAI ILQ2020 erarbeitet wurden.  

Die Digitalisierung der Produktion und der unternehmensübergreifende Datenaustausch entlang der Wertschöpfungskette können entscheidende Hebel für Unternehmen sein, um dem wachsenden Druck von Gesellschaft und Wettbewerbsteilnehmenden hinsichtlich Umwelt- und Ressourcenschutz zu begegnen. Das Forschungsprojekt MAI ILQ2020 setzte an diesen Herausforderungen an und entwickelte eine unternehmensübergreifende Plattform für den Datenaustausch von Herstellern und Nutzern von Fräswerkzeugen, um operative, ökonomische und ökologische Potenziale zu heben.   

Wie im Whitepaper beschrieben, hat das Projekt gezeigt, dass die Zusammenarbeit von Unternehmen in diesem Kontext sicher und vertrauenswürdig gestaltet werden kann, ohne dabei unternehmenseigene Daten und das Know-how zu gefährden. Es wurde ebenso deutlich, dass Unternehmen mit diesem innovativen Ansatz in der Produktion Kosten einsparen können und dies –  insbesondere im unternehmensübergreifenden Zusammenwirken – zu geringeren CO2-Emissionen und einem reduzierten Ressourcenverbrauch insgesamt führt. Aufgrund der politischen und gesellschaftlichen Aufmerksamkeit wird ein aktiver Beitrag der Unternehmen zum Umwelt- und Ressourcenschutz künftig immer entscheidender und langfristig lohnend.   

Das Whitepaper können Sie auf der MAI ILQ2020-Projekthomepage herunterladen.  

Bei Fragen zum Whitepaper wenden Sie sich gerne an Prof. Dr. Henner Gimpel, Niclas Nüske oder Maximilian Stöter.