Studien

Im Überblick

Unsere Studien

Diskussionspapier: Welche Zukunft hat die Blockchain-Technologie in der Energiewirtschaft?

2021

Die Blockchain-Technologie bringt viele neue Konzepte und technische Möglichkeiten mit sich. Vertrauen in digitale Daten und Prozesse, Manipulationsresistenz, Verfügbarkeit, Sicherheit, Transparenz, Disintermediaton, Interoperabilität, verteilter Konsens u. v. m. Insbesondere in der Energiewirtschaft gewinnen durch zunehmend dezentrale Erzeugung und Verbrauch, steigende Prozesskomplexität und mehr beteiligte Akteure viele dieser Eigenschaften an Relevanz. Im Rahmen des Projektes InDEED (FKZ: 03E16026A) wurde gemeinsam mit den Konsortialpartnern der Forschungsstelle für Energiewirtschaft und der Stiftung Umweltenergierecht insgesamt 27 die Technologie betreffende Thesen aufgestellt und wissenschaftlich untersucht. Das Ergebnis ist ein Diskussionspapier, welches einerseits diese Thesen bekräftigt oder widerlegt und andererseits darstellt, wo die Technologie heute steht und in Zukunft zum Einsatz kommen kann.

Sie möchten einen Diskussionsbeitrag leisten? Haben Sie eine andere Meinung zu den Thesen? Gerne können Sie uns unter Indeed_Diskussionspapier@fim-rc.de eine E-Mail schreiben und Ihre Ansicht mit uns teilen, wertvollen Input liefern oder uns Feedback geben. Bitte referenzieren Sie auch immer die jeweilige These, auf die Sie Stellung beziehen. Wir behalten uns vor, ihre Antworten bzw. Feedback (anonymisiert und moderiert) bezüglich der Thesen in einem Begleitdokument zu sammeln und zu veröffentlichen. Wir freuen uns über Ihren Input.
Das InDEED-Team

Thesenpapier Dekarbonisierung durch Digitalisierung - Thesen zur Transformation der Energiewirtschaft

2021

Das erfolgreiche und schnelle Erreichen von Nachhaltigkeits- und Klimaschutzzielen rückt zunehmend in den Fokus des politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Handelns. Vor diesem Hintergrund kann und muss die Energiewirtschaft weiter wesentlich zur Dekarbonisierung in Deutschland und ganz Europa beitragen. Für eine erfolgreiche Transformation hin zu einem nachhaltigen Energiesystem im Rahmen des Pariser Klimaabkommens und des europäischen Green Deal stehen damit nun die umfassende Modernisierung und insbesondere die Digitalisierung der Energiewirtschaft an. Ziel dieses Thesenpapiers ist es, die Diskussion über die Digitalisierung der Energiewirtschaft zu intensivieren und insbesondere Empfehlungen für ein flexibles und proaktives Handeln aller relevanten Akteure zu skizzieren. Prof. Dr. Jens Strüker, Dr. Weibelzahl und Marc-Fabian Körner stellen dabei zusammen mit dem Übertragungsnetzbetreiber TenneT unter anderem die Bedeutung von dezentralen digitalen Identitäten und Zertifikaten für eine durchgängige Digitalisierung energiewirtschaftlicher Prozesse heraus.

Whitepaper: „Self-Sovereign Identity – Grundlagen, Anwendungen und Potenziale portabler digitaler Identitäten“

2021

Vor kurzem ist unser Whitepaper zum Thema „Self-Sovereign Identity – Grundlagen, Anwendungen und Potenziale portabler digitaler Identitäten“ erschienen, in welchem wir die wichtigsten konzeptionellen und technologischen Grundlagen selbstsouveräner Identitäten vorstellen. Durch den technologischen Fortschritt sind im Zuge der Digitalisierung Themen der Privatsphäre und Sicherheit im digitalen Umfeld in den Vordergrund unserer Gesellschaft gerückt. Insbesondere der Umgang mit personenbezogenen Daten im Internet stellt uns vor die Problematik, eine selbstbestimmte digitale Interaktion und das reibungslose Verwalten von Zugangsberechtigungen zu gewährleisten, um beispielsweise einer unberechtigten Weiterleitung von Daten oder Hackerangriffen vorzubeugen. Vor diesem Hintergrund zielt das Konzept der selbstsouveränen Identitäten darauf ab, mittels inhärenter Eigenschaften wie Portabilität und Interoperabilität eine selbstbestimmte Steuerung der eigenen domänenübergreifenden Daten zu ermöglichen. Diese ökonomischen Potenziale, deren Implikationen und die noch zu lösenden Herausforderungen selbstsouveräner Identitäten, werden in dem Whitepaper durch Prof. Dr. Jens Strüker, Prof. Dr. Nils Urbach, Tobias Guggenberger, Jonathan Lautenschlager, Nicolas Ruhland, Vincent Schlatt, Johannes Sedlmeir, Jens-Christian Stoetzer und Fabiane Völter anhand von vier Fallbeispielen analysiert und verdeutlicht.

Smart Retail Banking - Potentiale und Herausforderungen Künstlicher Intelligenz

2021

Die praxisorientierte Studie „Smart Retail Banking - Potentiale und Herausforderungen Künstlicher Intelligenz“ erläutert, welche Potentiale und Herausforderungen der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) im Kontext von Retail Banken haben kann. Dabei stellt die Studie nicht nur den Status Quo in der Praxis und die technologischen Grundlagen vor, sondern wertet insgesamt 22 Interviews mit Entscheider*innen von Universalbanken, Direktbanken, Fintechs sowie IT-Dienstleistern aus. Aus den Interviews leitet die Studie abschließend praxisrelevante Handlungsprämissen ab. Die praxisorientierte Studie „Smart Retail Banking - Potentiale und Herausforderungen Künstlicher Intelligenz“ wurde in Zusammenarbeit mit der Senacor Technologies AG erstellt.

SSI@LfSt - Einsatz der Blockchain-Technologie in der Steuerverwaltung

2021

Das Whitepaper „SSI@LfSt – Einsatz der Blockchain-Technologie in der Steuerverwaltung” erläutert, welche Chancen der Einsatz von Blockchain und Self-Sovereign Identity in der deutschen Verwaltung haben kann. Hierzu wird ausführlich auf die Grundlagen der einzelnen Konzepte eingegangen und anschließend ein innovatives Identitätsmanagementsystem für die bayerische Steuerverwaltung vorgestellt. Das Whitepaper zeigt zudem einer Self-Sovereign Identity-basierten Anwendungen in der Finanzverwaltung auf, welche im Rahmen eines vom Bayerischen Staatsministerium für Digitales geförderten Projekts erprobt wurde. Die Machbarkeitsstudie wurde in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Landesamt für Steuern, dem Technologiepartner mgm technology partners (mgm) und dem Lehrstuhl für Steuerrecht und Öffentliches Recht der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) durchgeführt.

Digitale Arbeit während der COVID-19-Pandemie

2020
Die COVID-19-Pandemie beeinflusst unseren Berufsalltag und unser Privatleben ganz massiv. Viele Menschen arbeiten plötzlich in großen Teilen von zu Hause aus, müssen die Kinderbetreuung, Arbeit und private Verpflichtungen unter einen Hut bekommen. Viele Termine, die sonst im physischen Raum stattfinden, werden plötzlich digital abgehalten. In einer groß-angelegten Studie mit über 1.000 Teilnehmenden beleuchten unsere KollegInnen Prof. Dr. Henner Gimpel, Sarah Bayer, Julia Lanzl, Christian Regal, Ricarda Schäfer und Manfred Schoch die veränderte Arbeitssituation und den durch die Nutzung digitaler Technologien ausgelösten Stress von Erwerbstätigen vor und während der COVID-19-Pandemie.

SynErgie: Energieflexibilität in der deutschen Industrie

2020
Durch den kontinuierlichen Ausbau der erneuerbaren Energien wird sich die Volatilität im Energiesystem in Zukunft immer stärker ausprägen. Die Industrie auf die sich ändernden Versorgungsstrukturen vorzubereiten und anzupassen ist eine große Herausforderung der nächsten Jahrzehnte. Das Fachbuch “Energieflexibilität in der deutschen Industrie” stellt die wichtigsten Ergebnisse der Forschung im Rahmen des Kopernikus-Projekts SynErgie der Jahre 2016 bis 2019 vor und verdeutlicht richtungsweisende Erkenntnisse für weitere Entwicklungen in dem noch jungen Feld der industriellen Energieflexibilität.

Whitepaper: The Advance of the Machines

2020
Das Whitepaper „The Advance of the Machines – Vision und Implikationen einer Machine Economy” zeigt auf, welche Chancen die Kombination des Internet der Dinge, Künstlicher Intelligenz und der Blockchain-Technologie bietet. Die Konvergenz dieser Technologien ermöglicht das wirtschaftlich autonome Handeln von Maschinen in Wirtschaftsprozessen. Die Vision einer solchen Machine Economy wird im Whitepaper umfassend analysiert, ihre Implikationen für Unternehmen diskutiert und anhand von drei Anwendungsfällen verdeutlicht.

What's Beyond Digital?

2019
Auch wenn die meisten Unternehmen ihre digitale Agenda noch nicht vollständig umgesetzt haben, ist sie in der Regel doch klar definiert und in die Gesamtstrategie eingebettet. Doch was kommt danach? Um diese Frage zu beantworten, haben wir zahlreiche Experteninterviews geführt und daraus 10 Thesen formuliert, die das Geschäftsumfeld im Jahr 2025 charakterisieren dürften.

Gesund digital arbeiten?!

2019

In der Studie „Gesund digital arbeiten?!“ wurden mit mehr als 5.000 Erwerbstätigen die größten Auslöser von digitalem Stress untersucht. Neben den Belastungsfaktoren und Auswirkungen von digitalen Stress wurden Rahmenbedingungen analysiert, unter denen digitaler Stress besonders hoch oder gering ausfällt.

KI, mein Freund und Helfer

2019
Die Studie „KI, mein Freund und Helfer“ in Kooperation mit EY betrachtet die Herausforderungen und Implikationen für die Mensch-KI-Interaktion.

„Überprüfung der Machbarkeit eines offenen und dezentralen Mobilitätssystems (OMOS)“

2019
„Die Studie „Überprüfung der Machbarkeit eines offenen und dezentralen Mobilitätssystems (OMOS)“ setzt sich zum einen mit den potentiellen Chancen und Risiken sowie zum anderen mit den Anforderungen von Endkunden und Mobilitätsanbieter an ein solches System auseinander. Zudem wird das Geschäftsmodell und die generelle Umsetzbarkeit eines OMOS-Ansatzes geprüft und diskutiert.

„Designing IT Setups in the Digital Age“

2017
Die Studie „Designing IT Setups in the Digital Age“ in Kooperation mit A.T. Kearney betrachtet die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Gestaltung der IT eines Unternehmens.

„Digital Finance: Ergebnisse einer empirischen Untersuchung zur Digitalisierung im Finanzbereich“

2017
Die Studie „Digital Finance“ in Kooperation mit KPMG beschäftigt sich mit der Digitalisierung der Finanzfunktion in Unternehmen sowie den damit einhergehenden Spannungsfeldern und leitet Handlungsempfehlungen für eine erfolgreiche digitale Transformation des Finanzbereichs ab.

„Forschungsarbeit: Datenschutz: Notwendige Bürokratie oder Wettbewerbsvorteil im Umgang mit digitalen Kundendaten“

2016
„Datenschutz: Notwendige Bürokratie oder Wettbewerbsvorteil im Umgang mit digitalen Kundendaten“ befasst sich mit dem Thema Datenschutz der Abwägung von Kundenanforderungen und Monetarisierungspotenzialen vor dem Hintergrund rechtlicher und technischer Rahmenbedingungen.

„Smart Data Transformation“

2016
Im Rahmen von „Smart Data Transformation“ wurden in Kooperation mit Infosys Consulting Entscheidungsträger aus Unternehmen zum aktuellen Stellenwert von Smart-Data-Transformationsprojekten und Erfolgsfaktoren für eine erfolgreiche Implementierung befragt.

„Forschungsarbeit: Blockchain: Grundlagen, Anwendungen und Potenziale“

2016
Die Forschungsarbeit „Blockchain: Grundlagen, Anwendungen und Potenziale“ analysiert und erläutert die technologischen Grundlagen der Blockchain. Sie liefert Antworten hinsichtlich zukünftiger Anwendungsbereiche und Potenziale.

„Digital Transformation: Changes and Chances“

2015
Die Projektgruppe Wirtschaftsinformatik führte zusammen mit dem Kernkompetenzzentrum FIM unter Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen eine Studie zum Thema „Digitale Transfomation – Changes and Chances“ durch. Ziel der Studie war es, die zentralen Chancen und Herausforderungen der Digitalen Transformation aus Unternehmenssicht zu identifizieren. Dabei wurden sechs Handlungsfelder in Unternehmen identifiziert, die es gilt, für eine digitale Transformation zu meistern. Anhand der Studienergebnisse wurde zudem ein Self-Assessment-Tool entwickelt, das es Unternehmen ermöglicht, ihren Digitalisierungsgrad zu bestimmen und entsprechende Maßnahmen abzuleiten.